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Hameln

Hameln gilt als Zentrum des Oberweserraums. Und fraglos ist es einer der schönsten Standorte, um von hier entweder die Landeshauptstadt Hannover zu besuchen oder sich das Weserbergland mit seinen zahllosen reizvollen Blickwinkeln zu erobern.
         Zahlreich sind in Hameln die Fachwerkhäuser: einfache Bürgerhäuser und repräsentative Gebäude aus Renaissance und Barock bestimmen das Bild.

Das Museum in Hameln
Der Rattenfänger

    Anziehungspunkt sind vor allem die Beispiele der Weserrenaissance.
Der  Rattenkrug (1568), das Leisthaus (1585-89) -heute Museum (Bild links), das Rattenfängerhaus (1602-03), das Hochzeitshaus (1610-17) ... und die Liste der besonderen Baudenkmäler ist wahrlich noch  erheblich länger.

   Neben dem Hochzeitshaus findet im Sommer an jedem Sonntag nach dem Rattenfänger - Glockenspiel um 12.oo Uhr  eine kleine Vorführung der Rattenfängersage mit der dramatischen Entführung der hamelschen Kinder statt (kostenfrei - ca 80 Mitspieler, allerdings mit Ratten, zeigen in historischen Kostümen eine der wahren (?) Geschichten zum lehrreichen Ereignis).
     Jeden Mittwochnachmittag im Sommer gibt es hier ebenfalls kostenlos das beliebte Musical “Rats”.
     Viele schöne Winkel bieten Malern und Fotografen reizvolle Motive.
     Der Rattenkrug (um 1250, 1568 mit Renaissance-Fassade versehen) und das  Rattenfängerhaus laden ebenso wie viele andere Gaststätten zur Einkehr ein.

   Auf der Insel des Werders sitzt man beim guten Essen umgeben von Weserarmen.
     Im Restaurant auf dem Klütberg hat man neben hervorragender Küche einen traditionsreichen, “klassischen” Blick auf die Stadt an der Weser und kann nachvollziehen, warum die einstige Festung hier vielleicht zurecht als “Gibraltar des Nordens” bezeichnet wurde. 
Und dann gibt es da noch - neben anderen sehenswerten Dingen - das einst so gefürchtete “Hamelner Loch”. Aber das läßt man sich am besten vor Ort erklären.

Hameln, Lachsfang, ausgehendes 19. Jahrhundert.   
Eine neue “Lachstreppen”, so wie in der Mitte des Bildes zu sehen, wurde für die Fische eingerichtet. Die Wehre am “Hamelner  Loch” behindern damit den Fischzug zwischen Ober - und Unterweser nicht mehr.

Postkarte  mit der alten Brücke und den Mühlen

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